Malenter Symposien





Wie gehen wir mit aktuellen Problemen um, die so komplex sind, dass die Lösungen nur aus Kompromissen zwischen unterschiedlichen Interessen, zwischen idealistischer Vision und real Machbarem entstehen können?

 

Seit über 35 Jahren fördert und veranstaltet die Dräger-Stiftung internationale Konferenzen und Symposien. Die Reihe der Malenter Symposien - benannt nach dem ersten Konferenzort in Schleswig-Holstein im Jahre 1981 - ist die wichtigste und bekannteste Konferenzreihe der Stiftung. Die Symposien sind Foren für innovative Diskussionen über nationale und internationale politische, wirtschaftliche und soziale Themen.

 

Die vergangenen Konferenzen befassten sich unter anderem mit Fragen des Arbeitsmarktes und der Beschäftigungspolitik, mit Welthandelsfragen und dem Technologietransfer, mit Fragen der Globalisierung und der Integration der osteuropäischen Transformationsländer in die Weltwirtschaft, mit Strategien zur Armutsbekämpfung in Schwellenländern oder mit der Reform unseres Gesundheitssystems.

 

Im Jahr 2004 war Jugendbeschäftigung "Youth@Work" das Thema des XV. Malenter Symposiums, das gemeinsam mit der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) und dem Youth Employment Network (YEN) - der gemeinsamen Initiative von UN, Weltbank und ILO - organisiert wurde.

 

2006 lautete das Thema des XVI. Malenter Symposiums "Energy, Climate, and Future Welfare - Changing Global Dynamics". Die Konferenz wurde in Kooperation mit dem Kieler Institut für Weltwirtschaft durchgeführt. 

 

Im Jahr 2008 fand das XVII. Malenter Symposium zum Thema "Mehr als Wasser - Ozeane und globale Verantwortung" in Zusammenarbeit mit dem Kieler Exzellenzcluster "Future Ocean" und der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius statt.

 

Die letzten Malenter Symposien im Überblick