Transatlantische Partnerschaften





Unterschiede akzeptieren, Verständnis vertiefen und gemeinsame Interessen erkennen, das sind die Ziele der transatlantischen Partnerschaften.

 

Seit Beginn der 80er Jahre engagiert sich die Dräger-Stiftung für die Kontinuität der transatlantischen Beziehungen. Dabei geht es der Stiftung nicht nur um die Beziehungen zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten, sondern auch um die europäisch-amerikanischen Beziehungen. Mit dem Fall der Mauer wurden in zunehmendem Maße auch die osteuropäischen Länder in den Dialog mit einbezogen.

 

International besetzte Konferenzen zu wechselnden Themen werden gemeinsam mit amerikanischen Partnern durchgeführt. Study Groups mit jungen deutschen, europäischen und amerikanischen Führungskräften beschäftigen sich mit einigen der drängendsten Fragen unserer Zeit. Vorrangiges Ziel dieser gemeinsamen Projekte ist es, das gegenseitige Verständnis für unterschiedliche Problemlagen in West- und Osteuropa einerseits und auf beiden Seiten des Atlantiks andererseits zu vertiefen und gemeinsame Interessen zu erkennen.