Deutsch-amerikanische Konferenzen





Ein wichtiger Themenschwerpunkt in der Stiftungsarbeit sind die transatlantischen Beziehungen. Voneinander lernen und miteinander Probleme analysieren und lösen. Das und mehr steht hinter den Konferenzen, die mit amerikanischen Partnern veranstaltet werden.

 

Nach Konferenzen zum deutschen und amerikanischen Steuerrecht (1985 in Heidelberg), zum deutschen und amerikanischen Aktienrecht (1995 in Heidelberg) und zwei Konferenzen zu deutschen und amerikanischen Verfassungsfragen (1989 in Washington, D.C., und 1999 in Warrenton, VA), die den 40. bzw. 50. Geburtstag des deutschen Grundgesetzes zum Anlass hatten, startete die Dräger-Stiftung im Jahr 2003 eine Zusammenarbeit mit der DIN-Gruppe in Berlin und der U.S. Chamber of Commerce in Washington, D.C.

 

Die Konferenzreihe befasst sich mit Wachstums- und Sicherheitsaspekten in den transatlantischen Beziehungen. Die ersten beiden Konferenzen der Jahre 2003 und 2006 beschäftigten sich vor allem mit Standardisierungs- und Regulierungsfragen sowie der Beseitigung von gegenseitigen Marktzugangsbarrieren. Die dritte Konferenz hatte Fragen der Energiesicherheit, der Energietransportsicherheit und der intensivierten energie- und klimapolitischen Zusammenarbeit zwischen Europa und den USA auf der Agenda. Mit der transatlantischen Zusammenarbeit in der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise beschäftigte sich die vierte Konferenz im Juli 2009. Im Fokus der aktuellen, fünften Konferenz, die im Oktober 2011 ebenfalls in Washington, D.C., stattfinden wird, steht das Thema IT-Sicherheit, Patent- und Urheberrecht und Internetsicherheit.
Konferenzen im Überblick

 

Eine weitere Konferenz zu verfassungsrechtlichen Fragen "Freedom and Security in Constitutional Democracies: A Transatlantic Dialogue" wurde in Zusammenarbeit mit der Fritz Thyssen Stiftung, der Albert-Ludiwigs-Universität Freiburg und der Law School der Georgetown University im April 2010 in Washington, D.C., durchgeführt.
Mehr Informationen finden Sie unter Konferenzen 2010