4th Transatlantic Market Conference

Transatlantic Cooperation for Growth and Employment


19. bis zum 21. Juli 2009 in Washington, D.C.

 

in Kooperation mit der DIN-Gruppe Berlin, der United States Chamber of Commerce, Washington, D.C. und dem German American Business Council (GABC), Washington, D.C., unterstützt durch ANSI, die American Chamber of Commerce in Germany e.V., Berlin und Frankfurt, das American Institute for Contemporary German Studies (AICGS), Washington, D.C., den American Council on Germany, New York und den Representative of German Industry and Trade (RGIT), Washington, D.C.

 

Inhaltlicher Schwerpunkt der Konferenz mit insgesamt fast 150 deutschen und amerikanischen Teilnehmern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, internationalen Organisationen und den Medien waren jene Wirtschaftsbereiche, die zur Bekämpfung der Wirtschaftskrise und der drohenden Arbeitslosigkeit sowohl in den USA als auch in Deutschland immer bedeutender werden und die mit Hilfe innovativer "grüner" Technologien neue Beschäftigungsmöglichkeiten eröffnen. Dazu gehören u.a. die Bereiche Umwelt, Energie und Klima, und die Automobilindustrie. Besonderes Gewicht kam dabei auch den Initiativen und Aktivitäten des Transatlantic Economic Council zu. Hier wurde versucht, das bereits Erreichte zu bewerten und neue Anstöße zur Fortsetzung und Intensivierung dieses Dialogs zu entwickeln. In diesem Zusammenhang ging es auch immer wieder um  Marktregulierungs- und Standardisierungsfragen. Standards können den gegenseitigen Handel erleichtern oder blockieren. Sie erlauben eine gemeinsame Sprache und die Austauschbarkeit von Produkten. Das Einhalten hoher Produktionsstandards erhöht das Ansehen eines Produkts, fehlende gemeinsame Standards hingegen erhöhen die Produktionskosten. Allerdings haben Amerikaner und Europäer einen durchaus unterschiedlichen Blick auf Standards. Insbesondere in den USA werden Standards auch unter Wettbewerbsaspekten und dem "win-lose aspect" gesehen.