Tonbacher Gesprächskreise





Tonbacher Gesprächskreis und Tonbacher Werkstattgespräche 1980 - 2008


Jedes Jahr zwei Tage Brainstorming: Führungspersönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Kultur erörtern im offenen Dialog Konzepte zur Weiterentwicklung unserer Gesellschaft.

 

Die Tonbacher Gesprächskreise - begründet im Jahr 1980 und benannt nach dem ursprünglichen Tagungsort Tonbach im Schwarzwald, aber bis zum Jahr 2002 an wechselnden Orten veranstaltet - sind zweitägige "brainstorming"-Treffen von ca. 35 - 40 Teilnehmern aus den Führungsebenen von Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Kultur aus dem In- und Ausland. Ebenso wie die Malenter Symposien wurde auch der Tonbacher Gesprächskreis noch vom Stiftungsgründer Heinrich Dräger selbst initiiert.

 

In den Jahre 1998 und 1999 waren die Tonbachrunden eingebettet in einen Gesprächszyklus, der in Kooperation mit der Hamburger ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius unter der Schirmherrschaft und Mitwirkung des damaligen Bundespräsidenten, Roman Herzog, durchgeführt wurde. Hier standen gemeinsame Probleme der Triade-Länder im Vordergrund: Die Reform von Alterssicherungssystemen in hoch entwickelten Volkswirtschaften, die Staatsverschuldung und innovative Ansätze zur Beschäftigungspolitik in Europa, Japan und USA.

 

Von 2003 - 2008 fanden diese Treffen als "Tonbacher Werkstattgespräche" unter der Moderation von Lothar Späth wieder in einem kleinen, nicht öffentlichen Kreis in Tonbach statt. Im Mittelpunkt der Werkstattgespräche stand die wirtschaftliche und politische Entwicklung in Deutschland.

 

Die Tonbacher Gesprächskreise im Überblick